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Seinen Namen verdankt diese
kleine Kerze ihrer ursprünglichen Funktion: Dem Warmhalten von Tee auf einem
Stövchen.
Für diesen Zweck wird das Teelicht auch heute noch ab und an verwendet.
Allerdings dient es mittlerweile hauptsächlich dekorativen Zwecken oder wird mit
Hilfe von Aromen als Duftkerze genutzt.
Auch in Lampen mit Duftöl finden Teelichter häufig
Verwendung. Da ihre Flamme nicht zu heiß wird, eignen sie sich gerade zu diesem
Zweck besonders gut. Außerdem brennen sie sehr gleichmäßig und je nach Größe und Qualität
teilweise sogar
bis zu 24 Stunden lang.
Eine weitere Verwendungsmöglichkeit sind schöne Windlichter, die man mit ein
bisschen Fantasie auch problemlos selbst gestalten kann. Hierfür eignet sich zum
Beispiel feuerfeste Lampenfolie, aus der man nach Lust und Laune die gewünschte
Form ausschneiden und zu einem Schirm für das Windlicht formen kann. Diese Folie
ist in vielen Farben und teilweise auch schon mit unterschiedlichen Motiven
bedruckt erhältlich.
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Besonders schön wirken Teelichter
außerdem,
wenn sie gleich in Gruppen auftreten und man beispielsweise
mehrere auf einer Platte, einem Teller oder einer anderen
feuerfesten Unterlage dekoriert.
Feuerfest sollte es deshalb sein, weil der
Behälter aus Aluminium, der das Teelicht umgibt, eine
besonders hohe Wärmeleitfähigkeit hat und somit sehr heiß
werden kann.
Dekoriert mit bunten Steinen oder anderen
Objekten aus der Natur wie etwa sommerlichen Muscheln oder
weihnacht-lichen Nüssen, wirkt ein solches Meer aus
Teelichtern zu jedem Anlass wunderschön. |
Übrigens ist es normal,
dass sich Teelichter, die bereits recht weit abgebrannt
sind, nicht oder nur schwer wieder entzünden lassen. Dies
liegt unter anderem daran, dass der Sauerstoff in der Aluhülle
nicht ausreicht, um den Docht so lange brennen zu
lassen, bis das Wachs flüssig genug ist. |