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Welcher Belag für Ihre Terrasse geeignet ist,
hängt zum einen von Ihrem persönlichen Geschmack ab, zum anderen aber auch von
der Art und Weise, wie die Terrasse genutzt wird.
Schön sind beispielsweise, vor allem bei großen Terrassen, große
Natursteinplatten, da sie die Fläche noch größer wirken lassen. Bei weniger
Platz sollte man eher zur kleineren Plattenvariante greifen.
Wer im Sommer gerne barfuss läuft oder auch kleine Kinder hat, die auf dem Boden
der Terrasse spielen, sollte allerdings eher zu Holz als Bodenbelag tendieren,
da es sich in der Sonne nicht so sehr aufheizt wie Stein oder auch Beton.
Hierbei bietet sich das beliebte Bangkirai oder auch die etwas
außergewöhnlicheren Bambusdielen, die neben der ansprechenden Optik auch
ökologisch sehr empfehlenswert sind, da Bambus ein schnell nachwachsender
Rohstoff ist.
Auch Kies ist ein häufig
verwendeter Terrassenbelag. Allerdings ist er auch einer der
unpraktischsten, da er sehr schwer sauber zu halten ist und auch für
Gartenmöbel keinen allzu sicheren Stand bietet.
Nach dem Bodenbelag stellt
sich auch die Frage der Überdachung bzw. des Sonnenschutzes.
Bei vielen Häusern wird schon beim Bau die Überdachung oder zumindest
teilweise Überdachung der Terrasse mit eingeplant.
Wer nicht über diese baulichen Voraussetzungen verfügt, der kann alternativ
auf eine ausfahrbare Markise oder auch ein großes Sonnensegel zurückgreifen,
welches wohl die preisgünstigere, aber auch die unflexiblere Lösung ist.
Achten Sie bei der Planung darauf, ausreichenden Sichtschutz und auch
Windschutz mit einzubauen. Dieser sollte zwar den freien Blick auf den
Garten nicht versperren, aber zumindest nach hinten und zu den Seiten vor
Wind und neugierigen Blicken schützen.
Ein effektiver und gleichzeitig auch sehr dekorativer Windschutz sind schöne
Spaliere, an denen Pflanzen emporwachsen.
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