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Möchte man seine Wohnung
renovieren und neu tapezieren, stellt sich in den
letzten Jahren immer wieder die Frage: Vliestapete
oder gewöhnliche Papiertapete. Die
Qualitätsunterschiede sind enorm und bei den meisten
Menschen hat eine Tapete bereits das Rennen gemacht:
Die Vliestapete. Auch für Fototapeten nimmt man
inzwischen Vlies.
Gründe dafür gibt es
einige. Einer der wichtigsten Vorteile einer
Vliestapete gegenüber einer Papiertapete ist, dass
man die Vliestapete später wieder völlig
rückstandslos von der Wand bekommt. Dazu spart man
bei dieser Tapeziertechnik eine Menge Zeit. Bei
Papiertapeten muß man erst mühsam die einzelnen
Bahnen kleistern, die Weichzeit beachten und erst
dann kann man die Tapete an die Wand bringen.
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Wenn Sie
dagegen mit einer Vliestapete arbeiten,
müssen Sie nur die Wände kleistern und keine
Weichzeit beachten. Das erleichtert die
Arbeit um ein Vielfaches. So sind
Vliestapeten vor allem bei Leuten beliebt,
die nicht Tapeziermeister sind und nun
trotzdem Ihre Wohnung selbst tapezieren
können.
Papiertapeten können sich nach dem
Einkleistern bis zu 15mm ausdehnen. Durch
die erforderliche Weichzeit kann es so zu
Problemen kommen, denn wenn man die Zeit zum
Einweichen nicht genau einhält, kann die
Tapete entweder leicht einreißen oder
es entstehen ungewünschte Längsfalten.
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Fototapeten aus Vlies
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Im Grunde
genommen ist es so, dass man mit
Vliestapeten mehr Spielraum hat, was die
Verarbeitung angeht. Es gibt immer noch
Menschen, die eine Papiertapete einer
Vliestapete vorziehen. Neben den
Qualitätsunterschieden gibt es auch noch
Geschmacksunterschiede, die man nicht außer
Acht lassen sollte. Falls Sie mit
Papiertapeten arbeiten möchten, dann sollten
Sie auf jeden Fall einen Profi oder einen
erfahrenen Tapezierer zu Rate ziehen. Eine
gute Fototapete ist heutzutage eine
Vliestapete. Durch die genannten Vorzüge
haben moderne Fototapeten eine tolle Wirkung,
wenn man Sie als Wand Dekoration einsetzt.
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